Natürliche Lösungen bei Östrogendominanz

Der beste erste Ansatz, um etwas gegen Östrogendominanz zu tun, ist die Ernährung und den Lebensstil anzupassen.

Natürliche Lösungen bei Östrogendominanz

Neun natürliche Lösungen, mit denen eine Östrogen-Dominanz verringert werden kann:


1. Hormonausgleichende Ernährung

Achte in der Perimenopause und generell in den Wechseljahren auf eine hormonausgleichende Ernährung: Iss frisches Obst und viel grünblättriges Gemüse, ebenso gegrilltes oder gebackenes Gemüse, ausreichend pflanzliche Proteine und verzichte auf raffinierte Kohlenhydrate oder zugesetzten Zucker. Iss moderate Mengen an gesundem Fett, besonders an Omega 3 Fetten (Fisch, Algen, Leinöl, Walnüsse).

Wer noch seine Periode hat, kann zyklusoptimiert essen: rund um den Eisprung, circa zwei Wochen vor Beginn der Periode, wenn der Körper das Hormon Östrogen hochfährt, weniger Brot, Milchprodukte und Nahrungsmittel die reich an schnellen Kohlenhydraten sind essen, und so unser natürliches Entgiftungsorgan, die Leber, entlasten.

Das pflanzliche XbyX Energie -Protein Superfood baut auf den Prinzipien dieser hormonausgleichenden Ernährung auf und liefert eine gute tägliche Basis an Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen + Mineralien, Enzymen und Antioxidantien.


2. Nährstoffdichte

Erhöhe die Nährstoffdichte in deiner Ernährung und supplementiere gegebenenfalls fehlende Vitamine und Mineralien durch Nahrungsergänzungen. Ein besonderes Augenmerk gilt auf:

  • Vitamin D3: Neben der Unterstützung der Funktionen des Immunsystems spielt Vitamin D eine Rolle bei der Regulierung des Östrogenspiegels.  
  • Vitamin B6: Dieses Vitamin ist dafür bekannt, die Progesteronproduktion zu steigern, um einem Östrogenüberschuss entgegenzuwirken und gleichzeitig die Lebergesundheit zu fördern. 
  • Magnesium: Magnesium ist für Hunderte von Enzymen verantwortlich, die das natürliche Gleichgewicht der Hormone unterstützen.
  • Für den Ausgleich der hormonellen Balance wird auch das Adaptogen Maca eingesetzt. Es kann bei Östrogendominanz unterstützen. Maca ist im Pflanzenextrakt Volle Lust enthalten.

Ein Weg zu mehr Balance

XbyX Volle Lust ist eine Innovative Wirkstoff-Formel aus dem Adaptogen Maca (5:1 Extrakt), der Aminosäure L-Arginin, Rohkakao, Zink und B5. Energetisierend und perfekt für den Hormonstoffwechsel.

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3. Darmstress reduzieren

Der Darm, speziell der Östrobolom genannte Bereich, hat direkten Einfluss auf die Balance unserer weiblichen Hormone. Reduziere daher Lebensmittel, die Stress für deinen Darm bedeuten und diesen belasten. Teste, was bei dir der Fall sein könnte: Zucker (bei vielen Frauen ein Problem), Weizen, Gluten, Mais oder auch fettreiches Essen. Lass diese Lebensmittel 1-2 Monate weg und führe sie dann graduell wieder ein. Schau wie sich das für dich anfühlt. 


4. Kreuzblütler Gemüse

Iss viel Kreuzblütler Gemüse, denn dieses enthält die Substanzen Sulforaphan und Verbindung Indol-3-Carbinol, die die Östrogenrezeptoren regulieren. Zum  Kreuzblütler Gemüse zählen: Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Pak Choi, Blumenkohl, Kohl.  


5. Ballaststoffe

Denke daran, genügend Ballaststoffe zu essen. 35-40 Gramm pro Tag, beispielsweise Leinsamen, Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen oder Vollkornprodukte. Überschüssiges Östrogen wird über den Darm ausgeschieden. Verbleibt der Stuhl im Darm, so wird das überschüssige Östrogen wieder resorbiert. Auch ausreichendes Trinken von Wasser oder Kräutertees unterstützt diesen Mechanismus.


6. Probiotika

Stärke die Darmflora mit darmfreundlichen Probiotika: Fermentierte Lebensmittel eignen sich hervorragend für die Heilung der Darm- und Darmschleimhaut und unterstützen so ebenfalls das Ausscheiden von überflüssigem Östrogen. Probiotische Lebensmittel sind zum Beispiel Kefir, Kimchi, Sauerkraut und Kombucha.

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7. Leber-Entlastung

Tu alles, was die Funktion der Leber unterstützt und entlastet. Alkohol weglassen, viel kalorienfreie Flüssigkeit trinken trinken. Wenn die Leber hart arbeiten muss, um Giftstoffe wie Alkohol, Koffein oder Umwelteinflüsse auszuscheiden, ist ihre Fähigkeit, das Blut von Östrogenen zu reinigen, beeinträchtigt. 


8. Stress reduzieren

Stress wirkt sehr negativ auf die hormonelle Balance: Oft ist es einfacher gesagt als getan - aber versuche unbedingt, deinen Stress zu reduzieren. Bau ihn mit Sport ab, finde Techniken, die dir beim Entspannen helfen und schau das du guten Schlaf bekommst! Probiere diese wirksamen 5 Tipps für den Umgang mit Stress.


9. Vermeide Xeno-Östrogene

Entgifte dein Umfeld: Xenoöstrogene sind fremde, d.h. nicht vom Körper erzeugte Östrogene, die zu einer Östrogendominanz beitragen können. Bevorzuge Bio-Lebensmittel (besonders Milch und Fleisch was konventionell hergestellt Hormone enthalten kann) und verwende besser natürliche Shampoos, Seifen, Kosmetika sowie "phthalatfreie" Kunststoffe. 


Hilft alles nichts?

Helfen dir all die Anpassungen an Ernährung und Lebensstil nicht oder wenn du zusätzliche Unterstützung wünschst, dann sprich mit deinem Arzt über ein bioidentisches Progesteron-Präparat.

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