Raus aus dem Mittagstief! Oder gar nicht erst rein!

Für viele Menschen folgt auf die mittägliche Pause am Nachmittag das Mittagstief. Das muss aber nicht sein!

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Wer kennt das nicht? Nach der ersten Hälfte des Arbeitstages fühlt man sich erschöpft, ist unkonzentriert und würde eigentlich am liebsten den Feierabend einleiten.

Doch bevor ihr euch jetzt einfach unter den Schreibtisch legt, haben wir bessere und ganz praktische Tipps & Tricks gegen das Tief am Nachmittag parat.


1. Richtig essen

Wer schon einmal einen Blick in eine klassische Kantine geworfen hat, weiß: Zwei der beliebtesten Essen sind dort immer noch Currywurst, Pasta oder Pizza. Solche Gerichte aus der Kantine, genau wie auch das mit Mayo, Wurst und Käse belegte Weissmehlbrötchen vom Bäcker, zeichnen sich durch viele ungesunde Fette, Zucker und meist auch Zusatzstoffen aus. Und die liegen uns schwer im Magen. Das heißt, unser Körper benötigt sehr viel Energie, um diese Art von Essen auch zu verarbeiten. Dabei gilt: Je mehr gesättigte Fette eine Mahlzeit enthält, umso mehr Aufwand muss der Körper betreiben, um sie zu verdauen. Die dafür benötigte Energie schnappt er sich dann teilweise vom Gehirn oder von der Muskulatur. Also: Darmleistung hoch - Denkleistung runter ... Fleischlastige Gerichte, fettige Sahnesoßen und viel Käse auf Pizza & Pasta machen tatsächlich müde.

Bessere Alternativen sind jegliche Mittagessen mit ganz viel Gemüse, kombiniert mit mageren, am besten pflanzlichen, Proteinen und gesunden Fetten. Als grobe Daumenregel packt ihr euch den halben Teller mit Gemüse oder Salat voll. Das füllt den Magen - macht so satt - liefert Ballaststoffe, wertvolle Vitamine und Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe.

In Kombination mit Proteinen und komplexen Kohlenhydraten wie Quinoa, Vollkornreis und Bulgur - bleibt euer Blutzuckerspiegel schön konstant und die stürzt nicht nach kurzer Zeit ins Nachmittagstief. Alles, was euer Gehirn benötigt, um auch am Nachmittag zu funktionieren.

Gar nichts essen, ist übrigens auch keine gute Idee! Wer hungert bereitet dem Körper Stress und und fährt sein Gehirn auf Sparflamme. Wer wirklich wenig Zeit hat kann natürlich auch einen schnellen XbyX Shake zubereiten, am besten mit einem unserer Extrakte wie Klar Denken für richtig viel Power. Oder wie wäre es mit diesem Rezept für eine Brainfood Bowl?

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2. Bewegen

Einige von uns verbringen den Mittag gleich direkt am Schreibtisch. Ja, es spart Zeit, man kann gleich weiter arbeiten, aber gut ist das natürlich überhaupt nicht!

Also bitte aufstehen, die eingerosteten Knochen mobilisieren und schütteln und vor allem mit etwas Bewegung der Verdauung auf die Sprünge helfen! Viele Verdauungsprobleme, wie Blähungen und Verstopfungen haben eine ihrer Ursachen in zu wenig Bewegung.

Ein kurzer Spaziergang um den Block kann hier Wunder wirken und hilft dem Verdauungstrakt bei der Arbeit. Ein wenig Bewegung kurbelt zudem den Kreislauf an und sorgt für eine bessere Durchblutung. Und der Blick in die Ferne oder ins Grüne entlastet "verstrahlte" Computeraugen.

Wer nicht nach draußen kann: Auch ein paar kleine Dehnübungen direkt am Schreibtisch, wippen auf der Stelle, Treppen kurz hoch und runter und gutes Durchlüften können schon Wunder wirken.

Gegen die übliche Fehlhaltung, die häufig bei sitzenden Tätigkeiten am Schreibtisch entsteht, hilft folgende Übung:

Stellt euch in einen Türrahmen. Macht einen kleinen Ausfallschritt nach vorne und haltet euch mit den Händen in einer Höhe, die mindestens einen rechten Winkel ergibt, rechts und links am Türrahmen fest. Bewegt den Oberkörper nach vorne, bis es vorne an beiden Schultern zieht. Diese Position haltet ihr 20–30 Sekunden. Die Übung könnt ihr über den Tag verteilt so oft wiederholen, wie sie euch guttut.


3. Genug trinken

"Predigermodus an": Trinkt genug! Auch Flüssigkeitsmangel kann zu Müdigkeit führen. Ideal ist dann natürlich, wenn ihr euren Bedarf nicht mit Kaffee und Co. deckt, sondern viel Wasser oder ungesüßte Tees trinkt. Oft haben wir keinen Hunger, sondern einfach nur Durst. Die Rezeptoren dafür liegen nämlich im Körper sehr nahe beieinander und da kann es schon mal passieren, dass eine Unterscheidung schwierig ist. Also lieber erstmal schauen, ob dieses komische Gefühl nicht doch vielleicht Durst ist ... ;-)

Weitere Vorteil: Trinken verdünnt den Nahrungsbrei im Darm, dieser bewegt sich geschmeidiger durch die meterlange Darmpassen und reduziert damit auch wieder Blähungen und Verstopfungen. Extra-Tipp: Am besten nach dem Essen trinken, nicht währenddessen, da sonst die für die Verdauungsarbeit wichtige Magensäure zu stark verdünnt wird.

Wer Probleme damit hat, genug zu trinken: Es gibt inzwischen Apps, die uns an unsere tägliche Flüssigkeitsaufnahme erinnern.

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Unser fixer, gesunder Mittagssnack: Gemüse-Kartoffelsalat mit Feta

Ein tolles Beispiel für ein schnelles Rezept für die Mittagspause, das gut vorzubereiten ist, haben wir hier für euch:

Ihr braucht dafür:

  • 200 g festkochende Kartoffeln
  • 1/2 Salatgurke
  • 1/2 Bund Radieschen
  • 25 g Feta
  • 1 EL Joghurt (3,5 % Fett)
  • 1 TL Senf
  • EL Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • Schnittlauch, Petersilie oder andere Kräuter nach Wunsch
  • 1 TL Sonnenblumenkerne

Kartoffeln in Würfel schneiden (gerne mit Schale) und im Backofen durchbacken lassen. Gurke und Radieschen in Würfel schneiden. Fetakäse zerkrümeln. Gemüse und lauwarme Kartoffelwürfel mit dem Feta in eine Schüssel oder Lunchbox geben.

Aus Joghurt, Senf, Öl, Kräutern, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren. Entweder direkt über den Salat geben oder in einem kleinen Gefäß für später im Kühlschrank aufbewahren. Vorm Essen die Sonnenblumenkerne über den Salat streuen.

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