Anleitung für Männer: Die Frau in den Wechseljahren

Ein kleiner, hilfreicher Guide für Männer. Basis-Wissen was bei ihren Frauen in den Wechseljahren abgeht. Und wie man mit der Liebsten in den Jahren rund um die Menopause umgeht.

Anleitung für Männer Wechseljahren

Auch für Männer sind die Wechseljahre der Frau oft beängstigend. Sie sehen, wie sich die Frau, die sie lieben, in einen wütende Fremde verwandelt. Oft nicht immer rational verständliche Reaktionen zeigt. Das führt so schon zu genug Missverständnissen zwischen Männern und Frauen. In den Wechseljahren dank der Hormonschwankungen nun aber ganz besonders.

Männer fühlen sich in der Zeit oft hilflos, wollen ihre Partnerin gerne unterstützen, wissen aber nicht wie. Daher haben wir gleich einige Frage & Antworten-Kombinationen, die du direkt deinem Mann, Freund, Bruder, Schwager oder Bekannten mit auf den Weg geben kannst!

Also Männer. Durchlesen und endlich Bescheid wissen, wie ihr eure Lady unterstützen könnt!


1.  Was zur Hölle ist mit meiner Frau / Freundin los?

Es fühlt sich manchmal an, als stecke da eine andere im Körper deiner Frau? Dann bitte dranbleiben und weiterlesen: Circa ab Ende 30 / Anfang 40 verändern sich die weiblichen Hormone, der Eizellen-Vorrat wird weniger, die Hormonproduktion der Eierstöcke verändert sich. Die als Peri-Menopause bezeichnete Phase beginnt - eine Zeit der schwankenden Hormone. Diese endet dann Jahre später mit der eigentlichen Menopause, wenn die Periode ganz ausbleibt. Einige Frauen durchlaufen diese Zeit problemlos, für andere kann es ein jahrelanger echter Kampf sein.


2.  Früher war sie gern mit mir zusammen. Jetzt fühlt es sich manchmal an, als wolle sie mich umbringen!

Das erste Hormon, das sinkt, ist das Progesteron. Dies kann Schlafprobleme auslösen. Das macht sie müde und leicht reizbar. Und es kann Angst, Stimmungsschwankungen und Stress verursachen. Oft verstärken sich auch die Symptome kurz vor der Periode - kurz PMS - sie leidet unter stärkeren Blutungen, Krämpfen, Migräne oder, Blähungen. Dazu schwankt ihr Östrogenspiegel, was sich auf die Neurotransmitter im Gehirn auswirken kann.

In Folge dessen ist sie leichter gereizt, emotionaler, ängstlicher und manchmal einfach nur wütend auf die ganz Welt. Nimm es nicht persönlich, sie kann nicht anders und vor allem meinst sie es nicht so. Aber du als ihr Partner stehst nur mal leider als Erster in ihrer Schusslinie. Versuch, geduldig zu sein, ihr zuzuhören, sie aber nicht zu bedrängen. Ermutige sie darüber zu sprechen, wie und warum sie sich so fühlt. Frage was du tun kannst, nimm sie ernst und tu es auf keinen Fall als “stell dich nicht so an” ab!  


3. Nachts wacht sie schweißgebadet auf, reißt das Fenster auf, will die Bettlaken wechseln! 

Ihr schwankender Östrogenspiegel kann den Wärmeregler des Körpers durcheinander bringen, was sich tagsüber in Hitzewallungen und nachts in Schweißausbrüche äußert. Für die Ingenieure und Hobbybastler unter euch: Ihr Thermostat ist temporär kaputt.

Schweißgebadet aufzuwachen, ist nicht nur für sie, sondern oft für euch beide schrecklich. Es gibt einige Tipps zur Schlafhygiene die helfen, wie kühles Schlafzimmer, spezielle Bettwäsche. Vielleicht besorgt ihr euch zwei unterschiedlich dicke Decken. Stress und Alkohol kann die nächtlichen Schweißausbrüche verschlimmern. 


4. Ich habe das Gefühl, dass sie nicht mehr auf mich steht. Unser Sexleben ist nicht mehr existent!

Es liegt nicht an dir. Naja, vermuten wir mal. An ihr auch nicht direkt. Die Hormonumstellungen durch die deine Liebste geht, sind körperlich echt anstrengend. Deshalb will sie abends einfach nur schlafen. Ein niedriger Östrogen- und Testosteronspiegel kann den Sexualtrieb verringern und manchmal wird der Sex aufgrund von Scheidentrockenheit für sie schmerzhaft. Sprecht gemeinsam darüber, nutzt Hilfsmittel, verlängert das Vorspiel, seid romantischer. Mehr Geduld, mehr schmusen, Verständnis statt Bedrängen und ihr bitte unbedingt versichern, dass sie immer noch attraktiv und wunderschön ist!

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5. Sie ist auf einmal ängstlich und über alles und jeden besorgt!

Stell dir vor, du hättest deine männliche Identität verloren, fühlst dich in deinem eigenen Körper unwohl. Du hasst die Person, in die du dich verwandelst - kannst aber nichts dagegen tun. Würde dich das nicht auch ein bisschen nervös machen? Sie ist vielleicht verängstigt und verwirrt - sie hat vor allem Angst, dass dieses komische neue Gefühl in ihr ewig so weitergeht. Und das führt zu einem Gefühl der Angst und Besorgnis über alles mögliche. Diffuse Ängste sind eine häufige Begleiterscheinung der Wechseljahre.

Sei verständnisvoll, beruhige und ermutige sie, über das zu sprechen, was sie bedrückt. Sorge dafür, dass sie jeden Tag etwas zur Stressbewältigung unternimmt - wie Sport und Zeit für sich. Auch ein Stückchen dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil über 70% verbessert die Laune und unterstützt beim Stressabbau. Oder du schenkst ihr eine Dose XbyX® INNERE GELASSENHEIT.



6. Haben auch wir Männer Wechseljahre?

Nö, das ist etwas so Spezielles, das bekommen nur wir Frauen: Spaß beiseite. Männer haben von Natur aus ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Östrogen, Testosteron und Progesteron und sind nicht so abhängig vom Östrogen wie wir Frauen. Männer durchleben eine sogenannte Andropause. Jedoch sind die Veränderungen die ihr da, wenn überhaupt, erlebt, milder und kommen später im Leben. Auch der Östrogenspiegel der Männer sinkt nicht. Der ist bei Männer von Anfang an niedrig an und bleibt auch auf diesem Niveau.

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